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Aktuelles

09.12.2019

ÜNB veröffentlichen EEG-Umlage und Offshore-Netzumlage 2020

Fristgemäß am 15. Oktober 2019 haben die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW die EEG-Umlage für das Jahr 2020 veröffentlicht.

Die EEG-Umlage beträgt 6,756 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) und ist damit 5,5 Prozent höher als im Vorjahr (2019: 6,405 ct/kWh). Auf Verbraucher kommt damit eine Erhöhung der Stromrechnung zu. Die ÜNB begründen die Erhöhung mit dem gesunkenen Überschuss auf dem EEG-Konto und der erwarteten höheren Einspeisung aus den Offshore-Windparks.

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09.12.2019

Melde- und Registrierungspflichten aus EDG-L für Unternehmen, die nicht KMU und nicht DIN EN ISO 50001 zertifiziert sind

Im Oktober 2019 ist eine Novelle des Energiedienstleistungsgesetzes (EDG-L) in Kraft getreten. Geregelt wurden unter anderem Einzelheiten zum Energieaudit, welches alle vier Jahre (bei den meisten Unternehmen) in diesem Jahr wieder verpflichtend ist.

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09.12.2019

Melde- und Registrierungspflichten von geeichten Zählern

Dass bei der Begünstigung von stromkostenintensiven Unternehmen durch Begrenzung der EEG-Umlage ausschließlich die selbst verbrauchten Strommengen der Antragsteller für den Nachweis der Stromintensität zu berücksichtigen sind, ist eine allgemein bekannte Tatsache.

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09.12.2019

Envistrade

Der Stromarbeitspreis ist von den Einflussfaktoren an der European Energy Exchange (EEX) abhängig. Die Beschaffungspreise für Strom werden dabei durch das Angebot, die Nachfrage, die Kraftwerksverfügbarkeiten und die Preise für Rohöl, Erdgas, Kohle sowie CO2-Zertifikaten beeinflusst. Um eine Markteinschätzung und Preisprognose zu ermöglichen, wird die Entwicklung der einzelnen Einflussfaktoren sowie deren direkter sowie indirekter Einfluss auf die Großhandelspreise empfohlen.

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09.12.2019

Melde- und Registrierungspflichten von Erlaubnisanträgen zur steuerfreien Entnahme von Strom

Die Novelle des StromStG und der zugehörigen Durchführungsverordnung haben zu einigen Änderungen bei der Nutzung steuerbefreiter Strommengen geführt. So ist Strom, der aus erneuerbaren Energieträgern oder in hocheffizienten KWK-Anlagen mit einer elektrischen Nennleistung von bis zu 2 MW erzeugt und im räumlichen Zusammenhang vom Betreiber der Anlage selbst verbraucht wird, von der Stromsteuer befreit. Allerdings ist für die steuerfreie Entnahme des Stroms seit dem 01.07.2019 ein Erlaubnisantrag beim zuständigen Hauptzollamt zu stellen.

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09.12.2019

Klimapaket – Bundesrat blockiert „nur“ steuerrechtliche Teile

Am Freitag, den 29.11.2019, hat der Bundesrat mehrere Steueränderungen aus dem großen Klimapaket von CDU/CSU und SPD vorerst gestoppt. Hierzu wurde der Vermittlungsausschuss angerufen der in den kommenden Wochen einen Kompromiss finden soll. Durchgewunken hat die Länderkammer hingegen das Klimaschutz- und Brennstoffemissionshandelsgesetz.

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26.07.2019

envistrade – die neue Energieausschreibungsplattform der envistra

Mit unserem neu entwickelten envistrade Onlineportal bieten wir Ihnen als Energiekunde die Möglichkeit, Zeit und Kosten einzusparen und dennoch Ihren Energieeinkauf durch den Vergleich zahlreicher regionaler und überregionaler Energieversorger zu optimieren. Profitieren auch Sie vom maximalen Wettbewerb im Energiemarkt!

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26.07.2019

Seminarankündigung 27.08. – 28.08.2019 in Wettenberg

- Änderungen ISO 50001:2018
- Messtechnische Abgrenzung von Drittverbrauchern
- Aktuelle Förderprogramme

Wie bereits in den vergangenen Jahren möchte die envistra GmbH auch in diesem Jahr im Rahmen eines zweitägigen Seminares/Workshops über die genannten Themen informieren.

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26.07.2019

Änderung des Stromsteuer- und Energiesteuergesetzes in 2019

Zum 01. Juli 2019 ist das Gesetz zur Neuregelung von Stromsteuerbefreiungen sowie zur Änderung energiesteuerrechtlicher Vorschriften in Kraft getreten. Im Folgenden wollen wir die damit verbundenen Änderungen im Strom- und Energiesteuerrecht kurz skizzieren.

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26.07.2019

Europäischer Gerichtshof: Das EEG 2012 stellt keine staatliche Beihilfe dar

Am 28. März 2019 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden, dass das EEG 2012 keine Beihilfe darstellt. Damit gibt er der von der Bundesregierung Deutschland eingereichten Klage statt. Das Urteil ist der Abschluss einer jahrelangen und kontrovers geführten Debatte um die Beihilfeeigenschaft des EEG.

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