Optimieren Sie Ihren Energieeinkauf mit envistrade

Aktuelles

10.03.2020

Rechnungsprüfung und Energiemarktbeobachtungen

Klimawandel ist das Thema der Stunde. Ständige Anpassungen des gesetzlichen Rahmens führen zu steigender Komplexität auch beim Thema Energieeinkauf und -abrechnungen. Unter unserer Marke envistrade bieten wir Ihnen Hilfestellung und aktuelle Marktanalysen.

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10.03.2020

Weitere Neuigkeiten im Bereich Energienebenkosten

Energiemarkt aktuell in unserem envistra Newsletter: Neues aus dem Bereich der Energienebenkosten – Neue Formblätter für Erstattungsanträge, Workshopergebnisse der BNetzA zum Thema Messen und Schätzen und die aktuelle Entwicklung der Netzentgelte.

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09.12.2019

Alles hat ein Ende – auch die Scheibenpacht?

Hohe Rückzahlung der EEG-Umlage bei Scheibenpachtmodellen

Aktuell prüfen die deutschen ÜNB, ob Unternehmen in den vergangenen Jahren zu Unrecht Umlagen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zurückbehalten haben. Die ÜNB Amprion, Tennet, TransnetBW und 50Hertz haben die Erstellung eines mit dieser Frage befassten Rechtsgutachtens in Auftrag gegeben. Dabei geht es um die Frage, ob die Unternehmen wegen der Nutzung des Eigenstromp rivilegs gem. § 3 Nr. 19 EEG 2017 eine Umlagen-Befreiung für selbst erzeugten Strom beanspruchen durften und somit die Stromrechnungen aller anderen nicht privilegierten Personen belasten.

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09.12.2019

EEG-Umlage für mittelgroße KWK-Anlagen – Rolle rückwärts, oder?

Für große Verunsicherung sorgt das gesetzgeberische Hin- und Her bei der EEG-Umlage auf die Eigenstromverwendung von sog. mittelgroßen KWK-Anlagen (über 1 MW bis 10 MW).

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09.12.2019

ÜNB veröffentlichen EEG-Umlage und Offshore-Netzumlage 2020

Fristgemäß am 15. Oktober 2019 haben die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW die EEG-Umlage für das Jahr 2020 veröffentlicht.

Die EEG-Umlage beträgt 6,756 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) und ist damit 5,5 Prozent höher als im Vorjahr (2019: 6,405 ct/kWh). Auf Verbraucher kommt damit eine Erhöhung der Stromrechnung zu. Die ÜNB begründen die Erhöhung mit dem gesunkenen Überschuss auf dem EEG-Konto und der erwarteten höheren Einspeisung aus den Offshore-Windparks.

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09.12.2019

Melde- und Registrierungspflichten aus EDG-L für Unternehmen, die nicht KMU und nicht DIN EN ISO 50001 zertifiziert sind

Im Oktober 2019 ist eine Novelle des Energiedienstleistungsgesetzes (EDG-L) in Kraft getreten. Geregelt wurden unter anderem Einzelheiten zum Energieaudit, welches alle vier Jahre (bei den meisten Unternehmen) in diesem Jahr wieder verpflichtend ist.

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09.12.2019

Melde- und Registrierungspflichten von geeichten Zählern

Dass bei der Begünstigung von stromkostenintensiven Unternehmen durch Begrenzung der EEG-Umlage ausschließlich die selbst verbrauchten Strommengen der Antragsteller für den Nachweis der Stromintensität zu berücksichtigen sind, ist eine allgemein bekannte Tatsache.

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09.12.2019

Envistrade

Der Stromarbeitspreis ist von den Einflussfaktoren an der European Energy Exchange (EEX) abhängig. Die Beschaffungspreise für Strom werden dabei durch das Angebot, die Nachfrage, die Kraftwerksverfügbarkeiten und die Preise für Rohöl, Erdgas, Kohle sowie CO2-Zertifikaten beeinflusst. Um eine Markteinschätzung und Preisprognose zu ermöglichen, wird die Entwicklung der einzelnen Einflussfaktoren sowie deren direkter sowie indirekter Einfluss auf die Großhandelspreise empfohlen.

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09.12.2019

Melde- und Registrierungspflichten von Erlaubnisanträgen zur steuerfreien Entnahme von Strom

Die Novelle des StromStG und der zugehörigen Durchführungsverordnung haben zu einigen Änderungen bei der Nutzung steuerbefreiter Strommengen geführt. So ist Strom, der aus erneuerbaren Energieträgern oder in hocheffizienten KWK-Anlagen mit einer elektrischen Nennleistung von bis zu 2 MW erzeugt und im räumlichen Zusammenhang vom Betreiber der Anlage selbst verbraucht wird, von der Stromsteuer befreit. Allerdings ist für die steuerfreie Entnahme des Stroms seit dem 01.07.2019 ein Erlaubnisantrag beim zuständigen Hauptzollamt zu stellen.

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09.12.2019

Klimapaket – Bundesrat blockiert „nur“ steuerrechtliche Teile

Am Freitag, den 29.11.2019, hat der Bundesrat mehrere Steueränderungen aus dem großen Klimapaket von CDU/CSU und SPD vorerst gestoppt. Hierzu wurde der Vermittlungsausschuss angerufen der in den kommenden Wochen einen Kompromiss finden soll. Durchgewunken hat die Länderkammer hingegen das Klimaschutz- und Brennstoffemissionshandelsgesetz.

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